Stromrechner

Stromanbieter vergleichen und bares Geld sparen

Richtwerte: 1 Person 1800 kWh - 2 Personen 2500 kWh

 

Stromanbieter beim Einzug rückwirkend wechseln


Ein Umzug ist in der Regel eine Herausforderung für alle Beteiligten, selbst, wenn professionelle Umzugshelfer mit dem Umzug beauftragt werden. Denn es genügt nicht nur, die Einrichtung von der alten Wohnung in die neue Wohnung zu bringen. Die neue Wohnung muss eingerichtet werden, die Kartons ausgepackt, die neue Adresse muss angemeldet werden – viele Dinge erfordern die Aufmerksamkeit, wenn man gerade umgezogen ist. Da geraten leicht einige Dinge, die man erledigen sollte, ins Hintertreffen, was teuer werden kann. Nicht zuletzt die Wahl des Stromanbieters wird gern vergessen, so dass man am Ende draufzahlt.



Die Grundversorgung sorgt zunächst für den Strom


Es ist bei einem Umzug leicht, zu vergessen, sich nach einem günstigen Stromanbieter umzuschauen. Schließlich zieht man nicht in ein dunkles Haus oder eine Wohnung ohne Strom, da die Grundversorgung die Immobilie mit Strom versorgt. Das mag zunächst angenehm sein, da man sich in den ersten Tagen um nichts zu kümmern braucht. Doch der Haken ist, dass der Strom vom Grundversorger in der Regel um einiges mehr kostet ist als bei vielen alternativen Angeboten. Nun ist guter Rat teuer. Viele Menschen scheuen sich einige Wochen nach dem Umzug, den Stromanbieter zu wechseln. Dabei ist der Wechsel des Stromanbieters in den vergangenen Jahren viel leichter geworden. Oder sie wechseln den Anbieter und setzen den Zeitpunkt der Unterzeichnung des Versorgungsvertrages mit der Versorgung gleich. Dies ist ein Fehler, den viele Menschen aus Unwissenheit begehen. Dabei könnten sie bares Geld sparen, wenn sie sich im Vorfeld informieren. Denn es ist durchaus möglich, nach einem Umzug beziehungsweise Neueinzug denn Stromanbieter rückwirkend zu wechseln.



Die Regeln für den rückwirkenden Wechsel des Stromanbieters nach dem Umzug


Allerdings müssen beim rückwirkenden Wechsel des Stromanbieters einige Regeln beachtet werden. Der Wechsel kann nur rückwirkend vorgenommen werden, wenn er innerhalb der ersten sechs Wochen nach dem Umzug vorgenommen wird. Zudem muss es sich auch tatsächlich um einen Neueinzug handeln. Dieser Neueinzug muss beim Wechseln nachgewiesen werden, damit die Rückwirkung wirksam werden kann. Manchmal kann es allerdings auch schon helfen, wenn man den örtlichen Grundversorger kontaktiert und zu fragen, ob dieser Sonderverträge anbietet, die günstiger ausfallen als die pauschalen Verträge. In den meisten Fällen wird dies allerdings nicht möglich sein, so dass ein alternativer Stromversorger gefunden werden muss.



Der Wechsel zum neuen Anbieter


Dies ist heute dank zahlreicher Rechner, die online zu finden sind, kein großer Aufwand mehr. Damit wird schnell der günstigste Anbieter in der jeweiligen Region gefunden. Beim Wechsel zum neuen Anbieter ist es wichtig, den Vertrag mit dem alten Anbieter nicht vorher zu kündigen. Es wird einfach ein Vertrag mit dem neuen Anbieter geschlossen, wobei daran gedacht werden sollte, den Wechsel rückwirkend nach den oben genannten Regeln vorzunehmen. Alle weiteren Regelungen übernimmt der neue Anbieter. Dies alles ist also kein großer Aufwand, vor allem, wenn der neue Vertrag online vorgenommen werden kann. Für den Verbraucher ändert sich nichts, die Stromversorgung ist weiter gegeben. Der Wechsel verläuft nahtlos und wird erst wieder bemerkt, wenn die nächste Stromrechnung von dem neuen Anbieter kommt. Auch der Stromzähler muss nicht gewechselt werden, der neue Versorger muss nur über den Zählerstand in Kenntnis gesetzt werden. Es lohnt sich also finanziell, den Stromanbieter rückwirkend zu wechseln.

Quelle: Blog von Antoine Beinhoff.